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Was dich am stärksten limitiert? Deine Englischkenntnisse.

Englischkenntnisse (Foto: Taxi fährt am Gebäude der New York Times vorbei)

Kurzfassung: Nicht nur das Internet existiert weit überwiegend auf Englisch. Wer heute noch deutsche Bücher liest, deutsche Videos schaut und deutsche Kurse belegt, gilt gemeinhin als abgehängt. Er weiß es nur noch nicht. Englische Quellen bieten umfangreichere, vielfältigere und üblicherweise hochwertigere Informationen. Stelle deinen Informationskonsum so weit es geht auf englischsprachig um, damit du insbesondere beruflich nicht den Anschluss verlierst. Das geht allerdings nur durch eine tägliche Auseinandersetzung mit der Sprache, die wir eigentlich seit Schultagen längst perfekt beherrschen sollten.

Es gibt Dinge, die wir an uns selbst optimieren können, die nur Auswirkungen auf einen kleinen Bereich haben. Zum Beispiel das Lesen von Fachliteratur oder das Erlernen einer neuen Zubereitungsmethode. Und es gibt Dinge, die quasi vor die Klammer gezogen werden und weitreichende Effekte haben. Zum Beispiel gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf.

Diese limitieren uns gleichzeitig auch am stärksten. Wer sich ungesund ernährt und zu wenig schläft, ist in allem schlechter, als er sein könnte. Er ist nicht leistungsfähig im Beruf, beim Autofahren, ja selbst in seiner Freizeit. Er macht im Verkaufsgespräch genauso viele Fehler wie zuhause beim Kochen.

Während der Körper allerdings in der Lage ist, zumindest Phasen mit schlechten Gewohnheiten auszugleichen, kann er eines nicht kompensieren. Und das sind mangelnde Englischkenntnisse. Sie werden als selbstverständlich vorausgesetzt und deshalb kaum noch angesprochen. Dabei sind sie heute wichtiger als jemals zuvor.

The Internet

Wer im Internet vor allem auf deutschsprachigen Quellen unterwegs ist, der kann mit Fug und Recht von sich behaupten, nur ein sehr kleines Puzzleteil davon zu kennen. Und am digitalen Leben eigentlich gar nicht teilzunehmen.

The relationship between language and the internet is a growing area of policy interest and academic study. The story emerging is one where language profoundly affects your experience of the internet. It guides who you speak to on social media and often how you behave in these communities. It determines how much – if any – information you can access on Wikipedia. (…) Far from infinite, the internet, it seems, is only as big as your language. Holly Young, The Guardian

Die Amtssprache des Internets ist Englisch, auch wenn Chinesisch enorm aufgeholt hat. Alles Wesentliche erscheint zuerst in englischer Sprache und vielleicht mit etwas Glück irgendwann einmal auf Deutsch.

Der offensichtlichste Kandidat sind Nachrichten. Bis der Deutsche erfährt, was in der Welt passiert, vergehen oft nicht nur Stunden, sondern Tage, Wochen, manchmal gar Monate oder Jahre. Wer nur deutsche Nachrichtenquellen liest, weiß nicht, was in der Welt passiert; er weiß, was in Deutschland passiert. Und das ist in Hinblick auf Fortschritt aktuell leider sehr begrenzt.

Wissen spricht Englisch

Der Wert von Nachrichten hingegen wird gemeinhin überschätzt. In vielen Fällen haben wir schlichtweg nichts davon, über jede Neuerung informiert zu sein, stattdessen kann uns die ständige Informationsflut sogar bei unserem eigenen Fortschritt beeinträchtigen.

Die englische Sprache spielt ihren wahren Vorteil dann aus, wenn es um Wissen und den Erwerb oder Ausbau von Fähigkeiten geht.

So viele Annahmen gibt es, was die Digitalisierung und ihre Informations- und Unterhaltungsformate alles anrichten. Was sie befördern, was sie zerstören, was sie verwandeln. Trotzdem sind soziale Medien noch nie ausgekommen ohne jene kulturellen Techniken, die Kritiker der Digitalisierung wie der Schriftsteller Will Self ja gerade gegen sie ins Feld führen. Also: Lesen. Schreiben. Fremdsprachen lernen (wer kein Englisch kann, ist aufgeschmissen angesichts globalisierter Informations- und Unterhaltungsströme). Tobias Rüther, FAZ

Ganz gleich, auf welche Frage man sich eine Antwort erhofft, die Quellen in englischer Sprache sind umfangreicher, vielfältiger – und meistens erheblich besser.

Ich kann nicht sagen, woran das liegt, abgesehen von der Tatsache dass weltweit sehr viel weniger Menschen Deutsch als Englisch sprechen. Allerdings vermute ich, dass das eher ein gesellschaftliches statt ein intellektuelles Phänomen ist. Wir Deutsche sind von Natur aus nicht ganz so bereitwillig, unser Wissen kostenfrei mit anderen zu teilen, wie beispielsweise Amerikaner oder auch andere Europäer.

Wer auf Deutsch googelt, der findet vor allem veraltete, oberflächliche oder umständliche Informationen. In vielen Fällen auch immer noch gar keine, je nachdem womit man sich beschäftigt.

Es ist nicht so, dass es nicht manche versuchen würden, aber ihre Zahl ist einfach zu klein. Sie werden erdrückt von einer Welt, die Englisch spricht und auf Englisch veröffentlicht. Das sind beileibe nicht nur Amerikaner, sondern auch immer mehr Deutsche.

Deutsche Bücher? Seriously?

Aber das Buch! Das gute, alte Buch aus dem Land der Dichter und Denker, das wird uns doch nicht im Stich lassen?

Leider scheint sich die Situation im Internet auch auf dem Buchmarkt abzubilden. Wer heute noch deutsche Fachbücher liest, gilt gemeinhin als abgehängt. (Wer gar keine Fachbücher liest, ohnehin schon längst.)

Diese Verallgemeinerung trifft, wie jede Verallgemeinerung, selbstverständlich nicht auf alle Bereiche zu. Wir haben zum Beispiel hervorragende historische Fachliteratur.

Doch die Wenigsten von uns fallen in eine dieser wenigen Kategorien. Insbesondere weil diese Kategorien, in denen unsere Bücher noch Rang und Namen haben, immer weiter an Bedeutung verlieren. Es geht heute um A.I. und maschinelles Lernen. Nicht um den 2. Weltkrieg.

Der Buchmarkt bietet ein katastrophales Bild. Verlage produzieren keine Bücher für Leser sondern für Buchhändler. Die Bestsellerlisten sind voll mit oberflächlichem Geschwafel – von emotionalen Büchern über Wälder bis hin wütenden Politpamphleten und fadenscheiniger Gesundheitsliteratur. Ein Platz auf der Spiegel-Bestsellerliste ist kein Ausweis von Renommee, sondern ein Armutszeugnis. Vor allem für die, die diesen Schund kaufen.

Den einzigen Hoffnungsschimmer bieten ab und an Bücher, die aus dem Englischen übersetzt werden. Doch zum einen erscheinen sie viel zu spät. Und zum anderen haben auch hier die Verlage wieder besonders unwesentliche Exemplare herausgegriffen, damit sie bloß dem Buchhandel gefallen.

In deutschen Buchhandlungen findet man dementsprechend auch kaum englischsprachige Literatur. Und wenn doch ist die Auswahl ebenfalls wieder außergewöhnlich trivial. Wer nicht zurückfallen will, hat also im Moment keine andere Wahl, als auf Amazon zurückzugreifen.

Bücher sollen Menschen bilden, nicht selektieren

Wirft man einen Blick auf die universitäre Fachliteratur, dann stellt man fest: Sie ist verstaubt.

Simple Konzepte werden plötzlich derart ausschweifend und umständlich erklärt, dass man das Gefühl hat, der Leser solle möglichst wenig aus der Lektüre mitnehmen.

Es geht mir hierbei nicht um die Verwendung von Fachbegriffen – sie sind in jeder Wissenschaft notwendig und sinnvoll. Ich meine vielmehr die Art der Darstellung von Informationen. Wir Deutsche sind nicht besonders gut in Didaktik und das zeigt sich an unseren Büchern genauso wie an unserem maroden Bildungssystem.

Dabei lohnt sich ein Blick in die Syllabi von Elite-Universitäten wie Harvard und Stanford (Kursnummer herausfinden und dann den passenden Syllabus googeln, da die Informationen anderenfalls oft nur nach Login verfügbar sind). Die Bücher, die hier im Unterricht behandelt werden, unterscheiden sich fundamental von den Empfehlungen an deutschen Universtitäten.

Es handelt sich um Bücher, bei denen schon das Cover verrät, dass der Verlag hierfür wohl nicht 79,95 € verlangen muss, weil das Buch so selten gekauft werden wird. Es sind Bücher, die auch auf der New York Times Bestsellerliste stehen sowie in zahllosen Buchläden.

Der Inhalt ist didaktisch sauber aufbereitet und der Leser hat das Gefühl, er soll nicht aus einem elitären Club der Wissenden ausgeschlossen, sondern vielmehr in ihn aufgenommen werden.

Verkomplizierte Darstellungen haben meist eine von zwei Ursachen: Entweder hat der Autor selbst die Materie nicht tief genug durchdrungen, um sie verständlicher darzustellen. Oder er wollte nicht, dass die Zielgruppe die Materie ebenfalls versteht oder zumindest nur ein kleiner, ausgesuchter Teil.

Und so quälen sich Generationen von Studenten durch Literatur, die dieselben Inhalte in derselben Fülle und Qualität bedeutend verständlicher und anschaulicher präsentieren könnte, aber nicht möchte.

Insbesondere in den USA hingegen setzt man auf Wissensvermittlung statt auf Wissensbeschränkung. Selbst wenn das Wissen manchmal nicht die deutsche Komplexität erreicht, so sind die Studenten zumindest in der Lage, das Wissen anzuwenden. Das sieht man daran, dass alle nennenswerten Unternehmen mittlerweile aus den USA kommen, nicht aus den Deutschland. Wir bilden Menschen für die Lehre aus, Amerikaner Menschen für die Praxis.

Berufliche Auswirkungen

Der Konsum englischer Quellen hat eine unmittelbare Auswirkung auf die berufliche Qualifikation – das gilt zumindest für die allermeisten Fachrichtungen.

Wer einen Arzt hat, der keine englischsprachige Fachliteratur liest, sollte ihn schleunigst durch einen anderen ersetzen. Medizinischer Fortschritt entsteht nur selten in Deutschland. Hierzulande werden noch immer veraltete medizinische Mythen als Wahrheit verkauft und Menschen falsch behandelt.

Nur wenige Berufe, wie der des Rechtsanwaltes oder des Steuerberaters, sind von deutschsprachigen Quellen bestimmt. Doch auch ihnen ist anzuraten, abseits ihres spezifischen Fachwissens einen Blick über den Tellerrand zu werfen.

Wer sich nicht täglich mithilfe von englischsprachigen Quellen weiterbildet, vergibt etliche berufliche Chancen. Er ist in den meisten Fällen nicht auf dem neuesten Stand und läuft sogar Gefahr, mittelfristig Kunden zu verlieren oder ersetzt zu werden.

Diese Gefahr wird von vielen leider nur als abstrakt wahrgenommen. Das liegt daran, dass der Prozess schleichend ist. Ein größer werdender Teil steigt zunehmend auf die englische Sprache um, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Irgendwann ist der Zug, in den man jetzt noch komfortabel einsteigen könnte, jedoch abgefahren.

Deutschland hat ein Englischproblem

Obwohl die meisten von uns mittlerweile Englisch in der Schule eingeprügelt bekommen haben, ist am Ende nicht viel davon übrig geblieben. Das liegt nicht nur an schlechten Englischlehrern, sondern vor allem an unserer mangelnden Bereitschaft, die Sprache regelmäßig anzuwenden. Auch außerhalb des Unterrichtsraumes.

Niemand würde behaupten, dass er das, was er vor 20 Jahren im Informatikunterricht gelernt und seitdem kaum angewendet hat, noch fehlerfrei abrufen könnte. Aber bei der Weltsprache Englisch sind wir alle der Meinung, es genüge doch, wenn wir mit englischen Begriffen jeden Tag bei Starbucks konfrontiert würden.

Einen einfachen Artikel in der New York Times im Detail zu verstehen? Das bleibt für den Großteil immer noch ein vager Traum. Dabei sollte es etwas sein, das vollkommen selbstverständlich ist. Etwas, über das wir gar nicht weiter nachdenken müssen.

Ein Platz in der Oberschicht oder oberen Mittelschicht wird so in Zukunft nicht mehr zu erreichen sein. Die Elite liest – und zwar auf Englisch.

Dass für uns überhaupt Medien übersetzt werden, ist mittlerweile zu einem großen Problem geworden. In Ländern wie Finnland, wo die Englischkenntnisse deutlich ausgeprägter sind, gibt es keine synchronisierten Filme. Man muss also Englisch lernen, wenn man nicht auf den finnischen Tatort mit vermutlich ebenso schlechten Schauspielern angewiesen sein will.

Keine Sprache ohne Eigeninitiative

Wer sich auf Schulen und andere Bildungseinrichtungen verlässt, um etwas so Wesentliches und Unabdingbares wie die englische Sprache zu lernen, den muss ich enttäuschen.

Eine Sprache lernt man nicht während der Schulzeit und schon gar nicht in einem Kurs, sondern nur durch tägliche Anwendung.

Lies Bücher auf Englisch. Schau Filme und YouTube Videos auf Englisch. Folge englischsprachigen Quellen in sozialen Netzwerken. Wirf deutsche Zeitungen aus dem Fenster und abonnier die New York Times und das Wall Street Journal – die im Übrigen nachvollziehbarere Preise haben. (Genau wie englische Bücher.)

Und vor allem: Beleg englischsprachige Kurse. Fast alle namhaften Universitäten bieten mittlerweile Online-Kurse an. Das MIT hat Unmengen von Videos bei YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt, so wie auch einige andere Institutionen. Auf Coursera und EdX ist die Qualität durchwachsen, doch auch dort finden sich sehr viele hilfreiche Informationen. Codeacedemy und DataCamp stellen ihre deutschen Alternativen ebenfalls in den Schatten.

Es gibt so viele hervorragende Shows und Podcasts und Konferenzen, die kostenlos in englischer Sprache zur Verfügung stehen und so viel mehr zu bieten haben als ihre deutschen Pendants. Allein was bei Google Talks und TED Talks vermittelt wird, ist faszinierend und hierzulande noch nicht einmal in abgespeckter Form zu finden.

Den größten Teil des Tages sprechen wir ohnehin in unserer Muttersprache und das reicht vollkommen aus, um sie und unsere Kenntnisse darin am Leben zu erhalten. Wir können bedenkenlos also nahezu sämtliche Informationen, die wir aufnehmen, auf Englisch umstellen. Wir müssen nur die nötige Eigeninitiative mitbringen.

Ich habe vor vielen Jahren entschieden, mir keinen Zeitvertreib mehr auf Deutsch zu erlauben. Keine Filme, keine Bücher, keine Videos und bis auf sehr wenige Ausnahmen keine Podcasts und Zeitungen. So habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Zeit damit verbringe, sondern weiß, dass sogar ein Actionfilm mit Bruce Willis immer noch nützlich sein kann, weil er eventuell eine umgangssprachliche Lücke füllt und weil die Sprache so mit jeder Filmminute noch alltäglicher wird. Das ist wichtig, gerade weil unser zwischenmenschlicher Kontakt immer noch weitestgehend auf Deutsch stattfindet.

Entgegen der landläufigen Meinung ist es heute in keiner Weise mehr notwendig, im englischsprachigen Ausland zu leben oder auch nur eine längere Zeit zu verbringen, um die Sprache zu lernen. Das Wichtigste ist weiterhin der tägliche Konsum englischsprachiger Informationen, das funktioniert in jedem Wohnzimmer. Und um die Konversationsfähigkeiten zu verbessern, genügt es, regelmäßig zu sprechen und zu schreiben. Dank Internet und Telefon können wir auch das immer und überall.

Fazit

So mühsam es anfangs sein mag – selbst für die, die bei LinkedIn in grenzenlosem Selbstbewusstsein "fließend" oder sogar "verhandlungssicher" eingetragen haben – es lohnt sich.

Es ist derzeit nicht absehbar, dass die deutsche Sprache an Bedeutung zunehmen wird. Auch müsste der Deutsche seine Mentalität stark verändern, damit es mehr lesenswerte, hilfreiche und aktuelle Informationen in deutscher Sprache gibt.

Eine radikale Englischkur hilft oft am besten, vertrauter mit dieser Sprache zu werden, die die ganze Welt nicht ohne Grund spricht. Das bedeutet nicht, dass man nicht zu einer ausgewogenen Balance zurückkehren könnte. Aber um Schwimmen zu lernen, genügt es nun einmal nicht, nur den großen Zeh in den Pool der Möglichkeiten zu dippen.

Natürlich ist dieser Beitrag radikal und nicht Wenige werden sich an dieser vermeintlichen Glorifizierung der englischen Sprache stören. Zumal es genügend englischsprachige Inhalte gibt, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Doch genauso radikal ist die deutsche Realitätsverzerrung, dass unsere Bildungseinrichtungen weiterhin das Wissen für die Zukunft vermitteln würden. Dass Deutschland immer noch auf Augenhöhe mit anderen Nationen sei und schon noch die Kurve bekommen werde.

Diese Kurve können wir als Land und als Individuum nur bekommen, wenn wir die Augen für das öffnen, was außerhalb unserer Komfortzone passiert. Die Startup-Szene in Ghana, Israel und Singapur floriert nicht nur deshalb, weil die Behörden nicht Unmenschliches von ihren Gründern verlangen. Sondern weil die Menschen dort an permanenter Weiterbildung interessiert sind und überwiegend englischsprachige Informationen konsumieren, die auch uns jederzeit zur Verfügung stehen.

In praktisch allen Branchen stehen jeden Tag mehr Menschen in den Startlöchern, die bereit sind, diese zusätzliche Arbeit auf sich zu nehmen. Ihnen gehört die Zukunft.

In diesem Beitrag werden Werke der folgenden Urheber verwendet:

  • unsplash.com / @valentinsteph
Alexander Hetzel

Alexander Hetzel hat THEEEQ gegründet, weil er immer noch nach dem effizientesten Weg sucht, um dutzende Zimmerpflanzen am Leben zu erhalten. In der Nacht kämpft er gegen Spinnweben und leitet Gladspring, eine Strategieberatung für exklusive Marken.

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